Filme

2016

Titelbild "Karawane der Hoffnung"

Ein Film von und mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Ein Potpourri aus Dokumentarszenen, Interviews, „Making Of“s und kleinen Spielfilmsequenzen.

Plakat "Family Business"

In Deutschland können zwei Töchter ihre Mutter nicht länger pflegen. In Polen verlässt eine Mutter ihre Familie, um für die fremde Frau zu sorgen.

Stil aus "Das Rauschen des Meeres"

Ein Flüchtling aus Afrika sitzt ohne Papiere oder einen sonstigen Nachweis seiner Identität in einem Abschiebegefängnis. Als vermutet wird, dass der Häftling sich das Leben nehmen könnte, wird ein Wärter abgestellt, der auf ihn aufpassen soll. Dieser entdeckt ein von dem Häftling verstecktes Foto, auf dem ein kleines Mädchen abgebildet ist. In der Folge beginnt der Wärter sich für das Schicksal des Häftlings zu interessieren. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Freundschaft.

Plakat "Closed Sea"

Ein Film über Träume und Hoffnungen der Flüchtlinge und die menschenrechtswidrige Migrationspolitik auf dem Mittelmeer.

Poster "Auf der Seite der Braut"

Wer würde schon eine Hochzeitsgesellschaft stoppen? "Auf der Seite der Braut" ist ein Dokumentarfilm, ein Akt zivilen Ungehorsams und eine reale wie fantastische Geschichte zugleich.

Plakat "Unterm Sternenhimmel"

Der Film erzählt eine Migrations- und Dreiecksgeschichte besonderer Art. Obwohl der Film alle Schattenseiten streift, die mit dem Thema Migration verbunden sind, so zeichnet er sich doch durch eine Leichtigkeit aus, die aus unverhofften Begegnungen während des Suchens entstehen.

Plakat "Der Junge Siyar"

Der erste lange Spielfilm des in Norwegen lebenden, kurdischen Regisseurs Hisham Zaman entführt den Zuschauer ohne erhobenen Zeigefinger in eine Welt, die so nah ist und doch manchmal so fern erscheint. Eine echte Kinoreise: emotional, toll bebildert und überragend gespielt - neben mehreren Preisen für den Film wurden auch die beiden jungen Hauptdarsteller für ihre Leistungen bereits international auf Festivals ausgezeichnet.

Frau Katharina Oguntoye, M.A.

Wie das Leben der schwarzen Menschen in Deutschland während der Nazi-Diktatur aussah, was sie erduldet und erlitten haben, davon wissen die meisten Deutschen nichts. 24.000 Afrikaner und Afro-Deutsche Männer, Frauen und Kinder verloren im Holocaust ihr Leben. Im Gegensatz zu den jüdischen Opfern wurde ihr Schicksal nicht von den nachfolgenden Regierungen in Deutschland anerkannt, deshalb gab es für sie auch keine Entschädigung.