Paul Nkamani hat sich aus seiner Heimat Kamerun durch die Sahara bis an die Küste Marokkos durchgeschlagen. Hier lernen sich Paul und Filmemacher Jakob Preuss kennen, der entlang Europas Außengrenzen auf Recherchereise ist.
Erwin und Hildegard machen Wanderurlaub im schönen Bayern. Das schwäbische Rentnerehepaar verirrt sich auf der Suche nach einer Gaststätte und landet in einem ehemaligen Landgasthof.
Die Hoffnung (griech. Elpida) ist für viele geflüchtete Menschen in Griechenland alles, was sie besitzen. Der Film begleitet zwei Familien, die durch die Flucht getrennt wurden.
Im Spätsommer 2015 spalten drei Worte ein ganzes Land: Wir schaffen das. Noch engagieren sich Millionen Bundesbürger für Asylbewerber. Aber anderswo brennen bereits die Flüchtlingsheime, die Fremdenfeindlichkeit nimmt zu und die Regierung streitet über Obergrenzen und Sprachkurse für Geflüchtete.
Geduldig begleitet das Filmteam die zermürbende Akribie der deutschen Abschiebungsmaschinerie. Wer bisher nicht wusste, was eine Abschiebung ist, dem bietet dieser Film eine profunde Darstellung.
Studierende der Filmakademie Baden-Württemberg haben sich aus verschieden Perspektiven und in unterschiedlichen Genres intensiv mit den Themen Flucht und Migration auseinandergesetzt.
Teheran, Anfang der 1970er Jahre. Mit viel Mut, Entschlossenheit und einer ordentlichen Portion Humor kämpft Hibat (Kheiron) mit seiner Frau Fereshteh (Leïla Bekhti) und anderen Gleichgesinnten erst gegen das brutale Schah-Regime, dann gegen die Schergen des Ayatollah Khomeinis.
Jugendliche Geflüchtete aus Syrien, dem Irak, aus Afghanistan, Eritrea und Somalia stehen gemeinsam mit Göttinger Jugendlichen, deren Eltern vor sechzehn Jahren aus dem Kosovo geflüchtet sind, vor der Kamera.