Gegen den entmenschlichenden Migrationsdiskurs

Der Dokumentarfilm (IN)VISIBLE LINES zeigt die Erfahrungen von Frauen mit dem europäischen Migrationssystem
(IN)VISIBLE LINES zeichnet ein wichtiges Gegennarrativ zum entmenschlichenden Migrationsdiskurs in Deutschland und Europa und lädt das Publikum zum Zuhören ein.

(IN)VISIBLE LINES begleitet sieben Frauen mit Fluchterfahrung, die ihre Erfahrungen mit dem europäischen Migrationssystem, der deutschen Bürokratie und dem Navigieren von diskriminierenden Alltagsbegegnungen teilen. Verflochten mit den Perspektiven von vier Frauen, die beruflich im Bereich Migration tätig sind, beleuchtet der Film die (un)sichtbaren Barrieren, denen die Protagonistinnen begegnen und macht auf menschenrechtliche Lücken im Migrationssystem und fehlende gesellschaftliche Empathie aufmerksam. 

Im Vordergrund stehen die Handlungsfähigkeit, Resilienz und das gelebte Wissen der Protagonistinnen. (IN)VISIBLE LINES zeichnet ein wichtiges Gegennarrativ zum entmenschlichenden Migrationsdiskurs in Deutschland und Europa und lädt das Publikum zum Zuhören ein. Der Film hinterfragt, wessen Wissen in der öffentlichen und medialen Debatte gilt.

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