Ausstellungen

2019

2019: "Heimat-Plakate" der IGS Ingelheim entlang der Albrecht-Dürer- Str. 30; F: Tobias Boos

„bunte Schule“ ist ein „Vielfalt“-Projekt zum Thema Heimat für eine Gruppe innerhalb der Schule, eine Klasse, eine Jahrgangsstufe oder eine ganze Schulgemeinschaft. Die "Heimat-Plakate" der Schüler*innen werden im Anschluss öffentlich präsentiert. www.meine-stadt-bunt.de. Siehe Mappe im Anhang.

www.opfer-des-nsu.de

Die Ausstellung setzt sich mit den Verbrechen des NSU in den Jahren 1999 bis 2011 sowie der gesellschaftlichen Aufarbeitung nach dem Auffliegen der neonazistischen Terrorgruppe im November 2011 auseinander.

F: Lefteris Partsalis

Sie kamen mit Booten über das Meer, zu Fuß über den Fluss auf dem Weg in eine friedlichere Zukunft. Der griechische Fotograf Lefteris Partsalis dokumentierte 2015 ihren Weg durch Griechenland: Von der Insel Lesbos über die Flüchtlingscamps bis an die Grenze im Norden.

erayhin.de - Ausstellung

Julius Matuschik stellte sich die Frage, ob die mediale Aufarbeitung der Silvesternächte von Köln und das neu entstandene Stereotyp „Nafri“ Auswirkungen auf Betroffene hat. Er erarbeitete die Recherchen für seine Bachelorarbeit im Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie an der Hochschule Hannover.

Anne-Frank-Wanderausstellung

Das Anne Frank Zentrum in Berlin realisiert bundesweit Wanderausstellungsprojekte in Zusammenarbeit mit einem lokalen Trägerkreis aus zahlreichen Kooperationspartnern. Das Besondere: Jugendliche führen andere Jugendliche durch die Ausstellungen.

Bild: Florian Bachmeier; © PRO ASYL

PRO ASYL hat eine neue Ausstellung herausgegeben – dieses Mal zu den Themen Menschenrechte und Europa. Die Plakate erinnern an die Entstehung und Begründung der Menschenrechte und erklären ihre Bedeutung.

Wanderausstellung "YOUNIQORTH"

Zuhören, Entdecken und Verstehen, Vorurteile hinterfragen, sich besser Kennenlernen – dazu laden sieben multimediale und interaktive Stationen Besucher und Besucherinnen ein, in einen Austausch und Dialog zu kommen.

2018

In mehreren Werkstätten berichteten die Migranten über die mitgebrachten Gegenstände und erzählten ihre Fluchtgeschichten.

Ein Ring, eine Tischdecke, ein Handy, ein Bild – es sind Alltagsgegenstände, die in der Ausstellung „Verbindungsstücke zwischen alter und neuer Heimat“ zu sehen sind. Und doch haben sie für ihre Besitzer eine große Bedeutung, erinnern sie doch an die Heimat, die sie verlassen mussten. Zusammengetragen wurden sie in einem Projekt zur Interkulturellen Woche 2018 in Dessau-Roßlau.