Vielfalt verbindet.

…so lautet das Motto der Interkulturellen Woche (IKW) 2017.
In der Vielfalt, die in Deutschland über Generationen gewachsen ist, liegt die Zukunft unserer Gesellschaft. Die IKW bietet Gelegenheit, sich entschieden rassistischen und nationalistischen Strömungen entgegenzustellen und gemeinsam zu diskutieren, wie wir die Gesellschaft auf der Basis von Grund- und Menschenrechten konstruktiv weiterentwickeln wollen.

Materialien zur IKW 2017: Ab sofort können sie die Print-Materialien /online vorbestellen (Materialumschlag, Plakate, Postkarten und Faltblatt). Der Versand erfolgt ab Ende Mai.
Zur Ansicht und zum Download stehen die / Plakate , die / Postkarten, das  / Logo, das / Motto, die / E-Cards sowie das / dynamische Webbanner für Sie in der Rubrik SERVICE bereit.

Termin der IKW 2017: Das vom ÖVA vorgeschlagene Datum lautet: Sonntag, 24. September bis Samstag, 30. September 2017.

Gemeinsames Wort der Kirchen 2017: Dieses erscheint Mitte Mai. Es wird auf unserer Homepage sowie von den Pressestellen der Kirchen veröffentlicht.

Ausblick auf die IKW 2017: Wir rechnen mit einer erneut hohen Beteiligung in mehr als 500 Landkreisen, Städten und Gemeinden mit ca. 5.000 Veranstaltungen, die Akteur*innen aus Verbänden, den Kirchen, Migrant*innenselbstorganisationen, Gemeinden anderer Religionszugehörigkeiten, Integrationsabteilungen, Flüchtlingsinitiativen, Sportvereinen und Einzelpersonen organisieren werden.

/ Good Practice

Die Bibliothek der "Lebenden Bücher" zum Thema "Flucht- und Flüchtlingsgeschichten"


Wie war  die Situation von Geflüchteten in der Zeit des Zweiten Weltkrieges und in der DDR-Zeit? - Wie ist die Situation von Flüchtenden heute?
Diese und viele weitere Fragen wurden bei der ersten "Lebendigen Bibliothek - Living Library"  zu generationsübergreifenden Fluchtgeschichten in der Kulturfabrik Fürstenwalde im Rahmen der IKW am 23.9.2016 gefragt und beantwortet.

/ Aktuelles

Das Recht auf Ehe- und Familienleben steht allen zu! Ein Grundrecht mit starker integrativer Wirkung
26.04.2017, Verband binationaler Familien und Partnerschaften, Frankfurt/Main: Am 22.04.17 trafen sich die Delegierten des Verbandes binationaler Familien und Partnerschaften in Frankfurt am Main und verabschiedeten einstimmig, dass das Thema Ehegatten- und

/ Good Pratice

Dokumentarfilm: Bag Mohajer – Tasche des Flüchtlings

Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte von Hakim, Mansour und Morteza und ihrem Projekt »Bag Mohajer – Tasche des Flüchtlings«. Sie schneidern Taschen aus den Booten und Schwimmwesten, die auf der griechischen Insel Lesbos stranden.

/ Termine

2017:
IKW: Sonntag, den 24. September bis Samstag, den 30. September 2017
Tag des Flüchtlings: Freitag, den 29. September 2017
/ Termine der IKW
/ Tagungen anderer Veranstalter

/ Newsletter

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/ Aktuelles

Online-Petition: Familien gehören zusammen! Flüchtlinge dürfen nicht über Jahre von ihren Angehörigen getrennt werden!
20.4.2017, PRO ASYL e.V., Frankfurt/Main: Viele Flüchtlinge in Deutschland sind gezwungen, lange Zeit von ihren Familien getrennt zu leben. Die Situation ist unerträglich und muss geändert werden! PRO ASYL fordert alle Abgeordneten des Deutschen Bundestags dazu auf,

/ Good Pratice

Human Act - Tanztheater zum Thema Menschenrechte - von Juni bis Oktober buchbar!


Für die Produktion „Human Act - Tanztheater zum Thema Menschenrechte “ hat eine Gruppe von 14 Jugendlichen im Alter von 16 bis 24 Jahren aus 7 Nationen unter der Regie von Parisa Hussein-Nejad, der Schauspielleitung von Saham El Gaban und dem Tanztraining von Amanda Reich vom Oktober 2016 bis März 2017 geprobt.

/ Aktuelles

Menschenwürde, Freiheit, Gleichberechtigung - Schlagworte die im Alltag eben einfach so verwendet werden - Die Kampagne "Dein Grundgesetz" ruft dazu auf, sich hierfür einzusetzen!
19.4.2017, Magdeburg: Seit Anfang 2017 läuft die Kampagne "Dein Grundgesetz" des BDKJ-Diözesanverbandes Magdeburg in Kooperation mit Partnern in Kirche und Gesellschaft. Die Organisator*innen rufen dazu auf: die Homepage www.dein-grundgesetz.de via facebook, twitter,

/ Good-Practice

Essayfilm: Morgenland

Jugendliche Geflüchtete aus Syrien, dem Irak, aus Afghanistan, Eritrea und Somalia stehen gemeinsam mit Göttinger Jugendlichen, deren Eltern vor sechzehn Jahren aus dem Kosovo geflüchtet sind, vor der Kamera. In dem verspielten, surrealen und gleichzeitig abgrundtief realistischen Film inszenieren sie sich selbst an Lieblings- und Sehnsuchtsorten sowie in ihren Traumberufen. Wer darf in Deutschland bleiben, wer nicht?